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Unser Geschichte
Im Jahr 2002 feiert die Kirche von St Edward the Confessor ihr 100 jährige Bestehen. Das Fundament wurde im März: gelegt, der Aufbau begann im April, und am 28. Juni 1902 wurde der letzte Dachziegel plaziert. Der Architekt wai George H. Jeffery und der Bauherr Angelo Corsini von Lugano. Der erste Gottesdienst wurde an Allerheiligen, am 1. November 1902 gefeiert and die Kirchweihe fand am 14. April 1912 statt.
Eine der ersten Gönnerinnen war die Königin von Rumanien. Die Hoteliers von Lugano waren ebenfalls sehr grosszugige Spender, sowie auch die englische and amerikanische Gemeinde. Unter den frühen Wohltätern befanden sich die Gräfin Marie Bismark und Frau Christopher Benson, deren Gatte der Bruder von Edward White Benson, Erzbischof von Canterbury (1883-1896), war.
Von Interesse im Kircheninnern ist die schmiedeeiserne Trennwand, eine Kopie aus einer Kapelle des Palazzo Comunale in Siena. Sie wurde von Pasquale Franci in Siena hergestellt. Der Taufstein - ein ehemaliges Weihwasserbecken - stammt aus Venedig und ist sehr wahrscheinlich aus dem 12. Jh. Das Glasgemälde von St. Edward the Confessor, welches sich im hinteren Teil der Kirche befindet, ist ein Werk von Karen van Leyden.
Jeweils im Januar findet im Tessin die ökumenische Feier zur christlichen Vereinigung statt. In den Jahren 1993, 1997, 2001, 2004 and 2005 wurde diese Feier in der Kirche von St. Edward gehalten. Die folgenden Kirchgemeinden nehmen jeweils teil: die römisch-katholische, die reformiert-evangelische, die anglikanische, die russisch-orthodoxe, die rumänisch-orthodoxe, die baptistische, die christ-katholische, and die syrisch-orthodoxe. Das Gotteshaus von St. Edward wird auch von den Altkatholiken and von der schwedisch-lutheranen Kirchgemeinde benutzt.
Die Kirche von St. Edward the Confessor ist finanziell unabhängig. Sie erhalt keine Subventionen, sondern ist ausschliesslich auf die Grosszügigkeit und das Engagement deren angewiesen, die an ihrem kirchlichen Leben teilnehmen.
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